
Seit einigen Tagen befindet sich bei mir ebenfalls ein flattr-Button.
flattr ist neben kachingle einer der ersten an der kritischen Masse knabbernden und funktionierenden Micropayment-Systeme, der es Publishern ermöglicht, von den Konsumenten eine kleine Anerkennung in Form von Geld zu bekommen. Jeder Nutzer kann monatlich festlegen, wieviel Geld er bereit ist zu “verflattrn”, welches er dann via PayPal auf sein flattr-Konto laden kann und es verteilt. Klickt er in diesem Monat nur einmal, erhält die geklickte Person für ihren Content den gesamten Betrag, klickt man zwei verschiedene Inhalte an, erhalten beide die Hälfte und so weiter. Visualisiert wird dieses Prinzip mit einem Kuchen im offiziellen Video.


Der zweite Monat für mein persönliches Lesearchiv, welches ich jeden Monat aktualisiere. Diesen Monat gab es wieder nur vier Bücher, die gegenüber dem letzten Monat, nun wirklich reinen Unterhaltungscharakter hatten. Denn auch wenn der historische Hintergrund von Yu Huas “Brüder” einen interessanten Einblick in das China unter der Kulturrevolution bietet, war es doch eher “leichte Kost”.
